Viele Unternehmen, mit denen ich arbeite, stecken in einer ähnlichen Situation: Prozesse laufen über Excel-Tabellen, Software wurde irgendwann eingeführt aber nie wirklich angepasst, und am Ende des Tages bleibt das Gefühl, mehr Zeit mit dem System zu kämpfen als tatsächlich zu arbeiten. Ich verstehe das – und genau dort setze ich an. Mein Ziel ist nicht, Technologie zu verkaufen, sondern die richtigen Lösungen für die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen zu finden. Das bedeutet: zuhören, verstehen, und dann gemeinsam umsetzen – ohne Umwege und ohne Berater-Sprech.
Dabei ist mir wichtig, dass Digitalisierung keine neuen Risiken und keine unerwarteten Kosten schafft. Sicherheitsaspekte fließen von Anfang an in jedes Projekt ein – nicht als Zusatzleistung, sondern als selbstverständlicher Teil der Arbeit. Genauso achte ich darauf, dass Lösungen so gebaut werden, dass sie langfristig tragbar sind: keine versteckten Wartungsgebühren, keine neuen Abhängigkeiten. Und weil viele Digitalisierungsmaßnahmen zu 30–50 % förderbar sind, lässt sich der Einstieg oft deutlich leichter gestalten, als viele zunächst annehmen.
Am Ende jedes Projekts steht nicht nur eine funktionierende Lösung, sondern ein Team, das eigenständig und sicher damit arbeiten kann. Ich krempel die Ärmel hoch, bis es läuft – und dann übergebe ich, nicht andersherum.