Dr. Hans-Wilhelm Eckert – Beraterprofil

Dr. Hans-Wilhelm Eckert

Wandel kommunizieren – Belegschaft mitnehmen · Leistung intern & extern sichtbar machen · Daten in Entscheidungen übersetzen

Ich helfe Führungskräften, wenn Strategien nicht verstanden werden, Veränderungen auf Widerstand stoßen oder Leistung intern nicht die Akzeptanz bekommt, die sie verdient – durch Narrative, die Deutungslücken schließen und Handlungsbereitschaft erzeugen.

Erfahrung
29 Jahre
Zertifikate
2
Sprachen
Deutsch, Englisch
Standort
80634 München
Nächster freier Termin: Mi, 26. August · 30 Min. Erstgespräch
KostenlosKein PlattformaufschlagAntwort direkt vom Berater

Dabei unterstütze ich

Strategien werden kommuniziert – aber Verständnis und Handlungsbereitschaft bleiben aus

Nachweisbare Leistung – aber intern fehlt das Gewicht, das sie verdient

Daten und Analysen liegen vor – aber sie lösen keine Entscheidungen aus

Über mich

Ich arbeite mit Führungskräften, die mitten in anspruchsvollen Situationen stecken: Transformationen, die nicht ankommen. Entscheidungen, die intern nicht getragen werden. Leistungen, die niemand richtig wahrnimmt. Meistens liegt das nicht an fehlenden Informationen – sondern daran, dass die Deutung fehlt. Die Lücke zwischen dem, was gemeint ist, und dem, was verstanden wird, nenne ich den Narrative Gap. Genau dort setze ich an. Mein Hintergrund: analytisches Denken aus einer akademischen Ausbildung, sprachliches Handwerk aus dem Journalismus, wirtschaftliche Praxis aus über 15 Jahren in der Finanzindustrie. Diese Kombination erlaubt mir, komplexe Situationen schnell zu durchdringen und dann so zu übersetzen, dass Menschen verstehen, was auf dem Spiel steht, und bereit sind, mitzumachen. Ich arbeite direkt mit der Entscheiderebene, persönlich und vertraulich. Ob es um einen Generationswechsel im Familienunternehmen geht, um eine KI-Transformation, die auf Widerstand stößt, um ein Team, das seinen Wert intern nicht vermitteln kann, oder um Daten, die keine Entscheidungen auslösen: ich helfe dabei, ein tragfähiges Narrativ zu entwickeln, das zur Organisation, zur Situation und zu den Menschen passt.

Geprüfte Qualität

Jeder Berater durchläuft vor der Freigabe einen Backgroundcheck: wir prüfen Erfahrung, Referenzen und Gewerbeberechtigung.

Mehr zum Backgroundcheck

Leistungen im Detail

Branchen, in denen ich arbeite

AutomobilindustrieBau und HandwerkBeratung und CoachingBildungswesen und SchulungChemie und Pharmazie

Typische Ausgangssituationen

  • Führungskräfte in Veränderungs- und Transformationsprozessen

  • Leiter strategischer Einheiten in größeren Organisationen

  • Familienunternehmen vor einem Generationswechsel

Referenz-Projekte

Reputationsdaten nutzbar machen

Unternehmen und Land:
Luft- und Raumfahrtkonzern - Deutschland
Jahr der Fertigstellung:
2024
Unternehmensgröße:
1.000+ Mitarbeitende
Projektdauer:
< 1 Monat
Ergebnisart:
Markenbekanntheit / Positionierung

Ausgangslage Ein globaler Luft- und Raumfahrtkonzern erhebt regelmäßig Reputationsdaten über verschiedene Stakeholder-Gruppen. Das Problem: Die aggregierten Ergebnisse zeigen Trends, aber sie liefern keine konkreten Handlungsempfehlungen. Die Markenkommunikation weiß, was die Zahlen sagen. Doch welche Handlungsempfehlungen für die Einheiten folgen daraus? Was ich gemacht habe Ich habe gemeinsam mit dem internen Kommunikationsteam eine Analysearchitektur entwickelt, die Reputationsdaten in strategisch verwertbare Insights übersetzt. Kernstück: die Unterscheidung zwischen "Professional Engagement" und "Interested Public" als zwei grundlegend verschiedene Stakeholder-Cluster mit unterschiedlichen Touchpoints, Kommunikationsbedürfnissen und Wahrnehmungsmustern. Auf dieser Grundlage wurden Kommunikationsmaßnahmen, Medienplanung und Kampagnenausrichtung neu kalibriert. Ergebnis Klare Segmentierung der Stakeholder-Gruppen. Differenzierte Touchpoint-Analyse, die blinde Flecken im bestehenden Monitoring sichtbar macht. Konkrete Anpassung von Mediamix, Content-Strategie und Kampagnenfokus: Fachmedien für Professionals, breite Plattformen für die interessierte Öffentlichkeit.

Change Story für eine tiefgreifende Transformation im Bereich Automotive

Unternehmen und Land:
Tier 1 Automotive-Zulieferer - Deutschland
Jahr der Fertigstellung:
2026
Unternehmensgröße:
1.000+ Mitarbeitende
Projektdauer:
12+ Monate
Ergebnisart:
Organisationsentwicklung / Strukturaufbau

Ausgangslage Ein Produktionsstandort im Automotive-Sektor steht vor einem komplexen Gleichzeitig: 100 Stellen werden sozialverträglich abgebaut, eine 30-prozentige Effizienzsteigerung soll erreicht werden, 40 Prozent des Top-Managements scheiden in absehbarer Zeit aus. Rund 1.000 Mitarbeitende müssen durch diesen Wandel begleitet werden – transparent, glaubwürdig, ohne Vertrauen zu verspielen. Was ich gemacht habe Ich habe die Change Story für dieses Transformationsprojekt entwickelt und die gesamte Veränderungskommunikation umgesetzt – in enger Zusammenarbeit mit dem Top-Management und eingebettet in das Change-Management-Programm von Strasser & Strasser. Eine Story, die Klarheit schafft, ohne zu verschleiern. Kommunikation, die alle Hierarchieebenen erreicht – von Townhalls bis zu Führungskräfte-Workshops. Und ein kontinuierliches Management des Spannungsfelds zwischen proaktiver Transparenz und der Zumutbarkeit strategischer Kommunikation. Ergebnis Erfolgreiche Umsetzung der Transformation bei hoher Akzeptanz in der Belegschaft. Nachhaltige Verankerung von Veränderungskompetenz im Standort.

Ein Leitbild entwickeln, das trägt

Unternehmen und Land:
MDAX-Maschinenbau-Konzern - Deutschland
Jahr der Fertigstellung:
2025
Unternehmensgröße:
1.000+ Mitarbeitende
Projektdauer:
12+ Monate
Ergebnisart:
Kulturwandel / Change Management

Ausgangslage Ein internationaler Maschinenbau-Konzern mit mehreren Tausend Mitarbeitenden steht vor einer Frage, die schwerer ist als sie klingt: Was macht uns eigentlich aus? Der neue CEO setzt das Thema Leitbild auf die Agenda. Die Herausforderung: Ein Konzern, mehrere Standorte, viele Kulturen, unterschiedliche Hierarchieebenen. Eine Antwort, die alle trägt. Was ich gemacht habe Ich habe die Leitbild-Entwicklung kommunikativ begleitet – von der ersten Analyse bis zum Roll-out. Interviews und Workshops mit rund 80 Mitarbeitenden an mehreren Standorten, in Präsenz und virtuell, mit unterschiedlichen Funktionen, Altersgruppen und Hintergründen. Aus den Ergebnissen habe ich Formulierungsvorschläge entwickelt, diese mit dem Management Board abgestimmt und anschließend in konzernweiten Feedback-Foren zur Diskussion gestellt. Das Ziel war ein Narrativ, das aus der Organisation selbst kommt. Ergebnis Ein gemeinsam erarbeitetes Leitbild mit Vision, Mission, Werten und Purpose – getragen von der Belegschaft, verabschiedet vom Board, als Orientierungsrahmen für Entscheidungen und Kulturentwicklung verankert.

So arbeiten wir zusammen

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